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Chinas Luftfahrtindustrie erreicht bald eine neue Flughöhe – h&z rät frühzeitig in den Markt einzusteigen

Beeindruckende Zahlen sind es, die der aktuelle Fünf-Jahres-Plan für die chinesische Luftfahrtindustrie bis 2015 vorsieht: 45 neue Flughäfen, Anstieg des Passagieraufkommens um 68 Prozent und Verdopplung des Flugzeugbestands auf rund 5000 Maschinen. Angesichts dieser Pläne ist es kein Wunder, dass Airlines wie Air China, China Eastern und China Southern ihre Flotten aufstocken. Es wird viel investiert, auch in den Aufbau des neuen Flugzeugherstellers, die Staatsholding Comac. Sie soll künftig Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Noch ist die chinesische Luftfahrtindustrie dem Westen um mindestens ein Jahrzehnt hinterher. Technische Wissenslücken werden vor allem durch den Zukauf von Know-how aus dem Westen geschlossen. Aber auch das soll sich ändern. Pro Jahr fließen 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukt in Forschung und Entwicklung.

Michael Santo, Vorstand bei h&z, kehrte vor kurzem zurück vom Chinabesuch einer bayrischen Wirtschaftsdelegation rund um Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP). Er ist sich sicher: „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um den Markteinstieg in China zu wagen. China platziert sich derzeit strategisch.“ Um hier als europäischen Unternehmen vorne mitzuspielen, müssen Kooperationen mit chinesischen Partnern eingegangen werden. „Die Kunst besteht darin, dass sich der Know-how-Transfer und die Stärkung des eigenen Unternehmens auch langfristig die Waagschale halten.“

Mehr über chinesische Luftfahrtindustrie erfahren Sie im folgenden Handelsblatt-Artikel (© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten).

Bei Interesse an einem Gespräch über die Chancen und Möglichkeiten der europäischen Luftfahrtunternehmen in China, wenden Sie sich gerne an Michael [dot] Santo [at] huz [dot] de (subject: Nachricht%20von%20der%20h%26z%20Homepage) (Michael Santo).

Im Nachgang an seine Delegationsreise gibt Michael Santo für die Deutsche Welle in einem Beitrag zu den Chancen der Luftfahrtindustrie in China ein kurzes Interview.

Juli 2011 - Integrierte Unternehmensführung
Target Organizing – Eine kostenorientierte Umkehr klassischer Organisationsprinzipien

Beim im deutschen Sprachraum vorherrschenden instrumentalen Organisationsbegriff wird ein starker Fokus auf die Effektivität der Organisation gelegt. Dieses klassische Vorgehen kehrt das Target Organizing um und stellt die Effizienz in den Vordergrund.

Beim Target Organizing wird zunächst wird aus der Umsatzplanung eine Budgetplanung abgeleitet. Diese dient dann als Grundlage der Aufbauorganisationskonzipierung. Aufgaben werden zuletzt beschrieben, nämlich dann wenn bekannt ist, wie viel Mittel dafür zur Verfügung stehen.

Target Organizing stellt eine kostenorientierte Umkehr klassischer Organisationsprinzipien dar und wird veranschaulicht am Beispiel der Reorganisation einer IT- Unternehmung.

Juli 2011 - Integrierte Unternehmensführung
Nachhaltigkeit: Auswirkungen auf unsere Führungs- und Management-Modelle

Wie verändert Nachhaltigkeit die Führungs- und Management-Modelle unserer Organisationen? In einer Reihe von Executive Workshops zum Thema Sustainability hat sich h&z zusammen mit den Partnern der Transformation Alliance mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Drei Kernthesen werden vertreten. Erstens ist Nachhaltigkeit zur Geschäftsgrundlage unserer Kunden geworden. Zweitens ist Nachhaltigkeit primär eine Frage des Leaderships und drittens ist Nachhaltigkeit die größte Herausforderung unserer Zeit.

In dem Papier sind die wesentlichen Inhalte und Impressionen der Veranstaltungsreihe Nachhaltigkeit zusammengefasst. Die Vorträge fanden in Paris, München, Göteborg und London statt.

Mai 2011 - Supply Chain Management Automotive
Strategische Beschaffungsrisiken: Versorgungsprobleme durch fehlenden Vorzugskundenstatus

Abnehmende Fertigungstiefe führt zu zunehmenden Beschaffungsrisiken. Diese These wird selten in Frage gestellt. Wenig Beachtung findet dabei jedoch die Beobachtung, dass ein spezielles Versorgungsrisiko daraus resultiert, dass Lieferanten nicht alle Kunden gleich behandeln. Nicht jeder Käufer ist auch „preferred customer“.

Einige werden von ihren Lieferanten als strategisch wichtiger betrachtet und entsprechend bevorzugt versorgt. Wo dies nicht der Fall ist, entsteht eine neue Art von Risiko: das strategisches Beschaffungsrisiko.

Der Beitrag beschreibt Quellen, Indikatoren und Maßnahmen zur Handhabung von strategischen Beschaffungsrisiken.

April 2011 - ProFirma
Lieferanten unter der Lupe: Die wichtigsten Schritte zum Risikomanagement

Der Aufschwung kommt in Fahrt, die Auftragslage verbessert sich, neue Kunden werden gewonnen. Um Lieferausfälle in dieser Phase zu vermeiden, sollten Mittelständler jetzt ihre Lieferanten auf den Prüfstand stellen. Die wichtigsten Schritte zu einem erfolgreichen Risikomanagement hat h&z in einer Studie zusammengefasst.

Januar 2011 - Beschaffung aktuell
Gemeinsam am richtigen Hebel: Einsparpotenziale durch etablierte Planungsprozesse

Einsparpotenziale lassen sich nur voll ausschöpfen, wenn Fachbereich und Strategischer Einkauf gemeinsam die richtigen Hebel in Bewegung setzen. Dem Einkauf muss es deshalb gelingen, entsprechende Planungsprozesse im Unternehmen zu etablieren. Erst diese Maßnahmen innerhalb des Budget-Managements garantieren Nachhaltigkeit. Wie dies funktioniert und welche Erfolge möglich sind, erfahren Sie in unserem Fachartikel.

November 2010 - Beschaffung aktuell
Der Kunde macht Druck

Je näher ein Unternehmen mit seinen Produkten am Kunden ist, desto größer der Druck auf den Einkauf, "Nachhaltigkeitskriterien" zu beachten. Eine Studie zu "Sourcing Compliance Impact" von h&z und dem Lehrstuhl Materialwirtschaft und Distribution der Universität der Bundeswehr München unter Prof. Dr. Michael Eßig hat ergeben, dass die meisten Führungskräfte im Einkauf dem Thema "Nachhaltigkeit" eine große Bedeutung zumessen.

Mai 2010 - B5 aktuell
Deutsch-französische Zusammenarbeit

Im Rahmen der Radiosendung "Das interkulturelle Magazin", welches am 30. Mai 2010 auf B5 aktuell gesendet wurde, sprach Michael Santo, Partner bei h&z, über die Herausforderungen der interkulturellen Zusammenarbeit in deutsch-französischen Teams. Mehr dazu hier ...

April 2010 - Beschaffung aktuell
Germany's Next Risk Model

Krisenzeiten stellen das Risikomanagement eines Unternehmens auf eine harte Probe. Unsere Autoren Agnes Erben und Holger Schiele beschreiben anhand einer neuen Studie der Universität Twente,wie erfolgreiches Supply Risk Management aussieht.

Dezember 2009 - Beschaffung aktuell
Wir waren gewarnt - 2020

Der Einkauf steht bis zum Jahr 2020 vor einer Reihe von Herausforderungen – oder präziser: Er steht heute am Scheideweg. Entweder er startet durch und baut seine Rolle als Wertschöpfungsmanager im Unternehmen aus oder – er verschwindet. Fünf provokative Thesen zur zukünftigen Entwicklung des Einkaufs. Lesen Sie mehr...